Eine besondere Aufgabe für die Jägerschaft

Der Waschbär hat sich mancherorts zu einer echten Plage entwickelt. In der Rhön ist das Tier deshalb nun vorzeitig zum Abschuss freigegeben.

Das Problem ist aber nicht die Jagd vom Hochsitz sondern die Fangjagd. Wie kann ein Jäger privaten Hausbesitzern helfen, die von Waschbären auf dem Dachboden, im Garten oder im Schuppen geplagt werden. So putzig sie für manchen aussehen, für die Vogelwelt sind sie eine ernste Bedrohung.

Die Lebendfalle ist hier die einzige Methode, die in befriedeten Bezirken (im Ort) angewendet werden kann. Ist aber ein Waschbär gefangen muss ein Jäger das Weitere veranlassen. Und hier sind wir gefordert.

Daher ist es wichtig zu wissen wer aus unserer Jägerschaft bereits einen Fangjagdschein hat und wer gerne den Lehrgang besuchen möchte. Kontaktaufnahme jederzeit mit dem Vorsitzenden Klaus Pöhlmann, Adresse und Telefonnummer unter Kontakte.