11 Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläser der Jägervereinigung Usingen unterstützten auch in diesem Jahr unsere Bläserfreunde vom Sachsenhäuser Jagdklub bei ihrem traditionellen Neujahrsblasen vor dem hölzernen Goetheturm. Die musikalische Leitung übernahm Max, von Schrot und Horn aus Kleinauheim, da der Sachsenhäuser Hornmeister im Urlaub weilte. Er erklärte humorvoll den zahlreichen Zuhörern den Sinn und Zweck des Jagdhorns.

Insgesamt 21 Bläserinnen und Bläser stimmten die Anwesenden mit der „Begrüßung“ auf das Jahr 2026 ein. Danach folgten ein paar Jägermärsche und der“ Jäger aus Kurpfalz“ bei dem Max zum Mitsingen aufforderte. Und Totsignalen mit der Erklärung, dass hiermit der Schöpfung gehuldigt wird, wenn wir Jäger das Wild erlegen und ein hervorragendes Lebensmittel gewinnen.
In Vorfreude auf das Rippchen mit Kraut und die Wildsuppe, die die Sachsenhäuser für die Mitwirkenden als auch für alle Interessierte im Klubhaus anboten, wurde das Signal „Zum Essen“ geblasen. Max verriet den Zuhörern, dass das Signal „Zum Trinken“ das Liebste der Jäger sei und wir schmetterten sofort los und prosteten am Ende dem Goetheturm symbolisch zu. Nach gut 20 Minuten in eisiger Höhe des Sachsenhäuser Berges verabschiedeten wir uns mit dem Stück „Auf Wiedersehen“ in das gut geheizte Klubheim der Sachsenhäuser Freunde. In geselliger Runde, mit vielen netten Gesprächen und leckeren Speisen starteten wir gemeinsam in das neue Jahr.
Vielen Dank an die Gastgeber für ihre Gastfreundschaft; eine schöne Tradition, wir kommen gerne wieder!